T2R Community / Stuttgart · Deutschland · überall

Gemeinsam
Grenzen verschieben.

T2R verbindet Rider und Radsportbegeisterte, die an sich arbeiten und dabei Freude, Fairness und Wegbegleiter nicht vergessen. Was du heute kannst, ist dein Startpunkt. Wie du dich einbringst, entscheidest du. Deine Haltung verbindet uns.

Team Relentless RidersWas uns verbindetDer Wille,
weiterzukommen.
Mit Freude. Mit Fairness. Als Team.

Stuttgart ist unser Start. Die Community kennt keine Grenzen.

Was Relentless für uns bedeutet
01 / HaltungWir wollen weiterkommen – fair, offen und als Team.
02 / ErfolgErfolg heißt auch: immer wieder beginnen.
03 / CommunityRider. Supporter. Wegbegleiter. Ein Team.

Relentless.
Gemeinsam.
Weiter.

Relentless heißt nicht rücksichtslos. Es bedeutet, sich selbst nicht aufzugeben: an sich zu arbeiten, sich zu fordern und immer wieder neu zu beginnen.

Wir sind unterschiedlich schnell, erfahren und erfolgreich. Uns verbindet nicht das gleiche Leistungsniveau, sondern die Bereitschaft, unsere Grenzen gemeinsam zu verschieben. Competition darf uns fordern – aber niemals Freude, Fairness oder das Team verdrängen. Diese Haltung verbindet Sport und Alltag. Erfolg bedeutet nicht immer zu gewinnen. Manchmal bedeutet er, nach einer Pause wieder aufzusteigen. Regeneration gehört deshalb genauso zum Weg wie das nächste Training und das nächste Abenteuer.

Jeder arbeitet an sich. Niemand arbeitet allein.

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Die Entstehung von T2R

Asphalt.
Atem. Gemeinschaft.

„Carlo und Jannik haben die ersten gemeinsamen Kilometer geprägt. Heute wächst T2R weiter.“

T2R ist aus Asphalt und Atem entstanden, aus Kettenöl und Gesprächen, die nur im Wind entstehen können. Eine Geschichte, die wir nicht zählen in Monaten, sondern in Ausfahrten. In Anstiegen. In Blicken über die Schulter, die mehr sagten als jedes Wort: Ich bin da. Tritt weiter.

Am Anfang stand eine kleine Gruppe. Carlo und Jannik waren von Anfang an dabei. Mal zieht einer, mal leidet einer – und zusammen halten beide den Rhythmus. Die Rollen wechseln, ohne dass es ausgesprochen wird. T2R: Team Relentless Riders. Der Name war einmal eine Idee, fast ein Scherz. Dann wurde er zu einer Haltung.

Vieles begann leise. Kalte Morgen, an denen der Atem weiß stand und die Beine noch nicht wussten, was sie tun sollten. Aber sie lernten schnell. Wie jedes Jahr. Das Verrückte – und wir haben es oft lachend ausgesprochen – ist ja tatsächlich: Wir werden jedes Jahr besser. Nicht sprunghaft, nicht spektakulär, sondern unaufhaltsam. Ein Prozent hier, ein Prozent dort. Sauberere Linien in der Kurve. Ruhigere Hände am Lenker. Mehr Geduld am Berg.

Und ja, das Equipment wurde krasser. Leichter, schneller, kompromissloser. Rahmen wie Gedichte aus Carbon, Laufräder, die den Wind eher überreden als durchschneiden. Aber das Entscheidende war nie das Material. Es war das Vertrauen, dass es trägt. Dass es uns erlaubt, weiterzugehen als der Zweifel. Technik als Versprechen, nicht als Ersatz.

Wir fuhren durch Tage, die uns alles gaben: Sommerabende mit goldenen Feldern, der Geruch von heißem Teer, das sirrende Geräusch der Reifen. Und wir fuhren durch Tage, die uns alles nahmen: Regen, der nicht fragt, Wind von vorn, der jeden Gedanken zerpflückt. Gerade dort, in diesen unbequemen Kilometern, wurde T2R am deutlichsten. Niemand ließ abreißen. Niemand musste bitten. Ein kurzer Ruf, ein langsameres Tempo, ein stilles Einverständnis.

Am Ende steht nicht immer ein Pokal oder offizieller Titel. Dafür etwas Wertvolleres: das Wissen, dass wir gemeinsam gewachsen sind. Körperlich, ja. Aber vor allem in dieser seltenen Disziplin des Miteinanders. Radfahren ist ein einsamer Sport, sagt man. Unsere gemeinsamen Kilometer beweisen das Gegenteil.

„Vielen Dank“, haben wir uns oft gesagt – manchmal ausdrücklich, manchmal nur mit einem Nicken am Café-Tisch, die Trikots offen, die Gesichter müde und glücklich. Dem kann man sich nur anschließen. Dank für die Kilometer, die Gespräche, das Schweigen. Dank für die Verrücktheit, immer wieder aufzusteigen.

Und so fahren wir weiter, die Räder oft noch staubig, die Herzen leicht. Wenn das stimmt, was wir erleben – dass wir gemeinsam besser werden, entschlossener und freier – dann gibt es keinen Grund zur Zurückhaltung.

Was vor uns liegt, kann kommen. Wir treten ihm entgegen.
Relentless. Gemeinsam.

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Erlebt.
Erzählt.
Geteilt.

Hier teilen wir, was uns bewegt: Rennen, Ausfahrten, Begegnungen und Abenteuer. Persönlich, ehrlich und mitten aus dem Erlebnis – nicht nur als Ergebnis, sondern als Geschichte, die bleibt.

T2R-Fahrerinnen und Fahrer nach dem Tannheimer Radmarathon
Bildbericht / Erster EinblickTannheimer
Radmarathon
Gemeinsam an den Start. Gemeinsam durchs Ziel.
Reportage / Erste Fassung

Neun Bilder. Eine Geschichte vom Zusammenbleiben.

Was als großes gemeinsames Rennen geplant war, beginnt mit Ausfällen, Aufregung und einem technischen Rätsel. Am Ende bleibt genau das, was T2R ausmacht: Jeder fährt seinen Rhythmus – und niemand bleibt allein.

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Tannheimer Radmarathon / Carlos Geschichte

Ein Start,
der anders kam.

Wir wollten als große Gruppe an den Start. Am Ende wurde es ein Tag über Ausfälle, Aufregung, Technik – und darüber, warum gemeinsames Fahren nicht bedeutet, immer nebeneinander zu sein.

01 / Vorfreude und Ausfälle

Schon früh war klar: Dieses Mal würden wir eine richtig große Gruppe sein. Jannik, Stefan, Carlo, Timo, Malte, Erik mit seiner Frau Mareike und Tobi – viele Namen, viele Geschichten und ein gemeinsames Ziel.

Dann kam es anders. Wenige Wochen vor dem Rennen verunglückte Tobi. Er war absolut in Form und bereit für den Start. Sein Ausfall war bitter – und gleichzeitig blieb vor allem die Erleichterung, dass es nicht noch schlimmer ausgegangen war.

Am Tag der Anreise wurde deutlich, dass auch Jannik krank wurde. Er holte noch seine Startunterlagen ab, doch beim gemeinsamen Abendessen war klar: Er würde nicht fahren. Jannik reiste wieder ab. Zwei Fahrer weniger – und trotzdem waren beide Teil dieses Wochenendes.

02 / Wie früher auf Klassenfahrt

Malte, Carlo, Stefan und Timo übernachteten gemeinsam im Steinacher Lieblingsplatz, der Ferienwohnung von Carlos Familie. Vier Jungs in einer kleinen Bude, Räder und Ausrüstung überall – ein bisschen wie früher auf Klassenfahrt. Nur dass der Wecker diesmal um 4:30 Uhr klingelte.

Die Nervosität war maximal. Für Malte war es das erste Rennen, für Timo das zweite. Bis auf Carlo hatte noch keiner von ihnen einen Radmarathon bestritten. Um 5:28 Uhr kamen sie in Tannheim an. Es hätte gerade noch genug Zeit sein sollen. Dann fiel an Carlos Rad die Schaltung aus.

03 / Das Rätsel mit den Batterien

Eine Woche vor dem Rennen hatte Carlo sämtliche Batterien im Service wechseln lassen – auch die des Powermeters. Trotzdem meldete das System am Start gleich mehrere Batterien als kritisch.

Der Powermeter sendete nicht, die Schaltung funktionierte nur sporadisch. War es wirklich ein Batterieproblem? Bis heute wissen wir es nicht. Am Parkplatz ließ sich der Fehler jedenfalls nicht lösen. Also gingen alle gemeinsam an den Start.

Schon nach wenigen Kilometern brannte es Stefan unter den Nägeln. Er gab Gas und fuhr sein Rennen. Carlo, Malte und Timo bildeten ein Dreierteam und blieben zusammen. Nach der ersten Verpflegungsstation hielten sie am Straßenrand erneut an. Der technische Service wechselte die Batterien in Carlos Schalthebeln. Rund zwanzig Minuten vergingen; der Besenwagen war nicht mehr weit.

„Ich bin Malte und Timo unendlich dankbar, dass sie gewartet haben. Allein wäre ich noch verrückt geworden.“

Wenige Kurven später funktionierte plötzlich alles wieder – beide Schalthebel und sogar der Powermeter, dessen Batterie niemand angefasst hatte. Ein Reset vielleicht. Eine sichere Erklärung gibt es bis heute nicht.

04 / Wiederfinden

Stefan war zu diesem Zeitpunkt längst weit voraus und auf dem Weg zu einer irren Zeit. Carlo, Malte und Timo arbeiteten sich gemeinsam weiter. An der dritten Verpflegungsstation trafen sie Erik und Mareike. Von dort ging es zu fünft weiter.

Am Anstieg fuhr jeder seinen eigenen Rhythmus. Niemand musste beweisen, dass Gemeinschaft immer Gleichschritt bedeutet. Oben am Gipfel wurde gewartet, erzählt und gesammelt. Danach ging es gemeinsam Richtung Ziel.

Auch diese Fünfergruppe verlor sich unterwegs noch einmal. Doch für die letzten Kilometer fanden sich alle wieder. Fünf Fahrerinnen und Fahrer, fünf unterschiedliche Beine, ein gemeinsamer Zieleinlauf.

Wir finishten so, wie wir gestartet waren: nicht alle im selben Tempo, aber als Team. Jeder fährt seinen Rhythmus. Niemand bleibt allein.
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Carlo hebt nach der Paris–Roubaix Challenge im Velodrom sein Fahrrad über den Kopf
Bild- & Videobericht

Paris–
Roubaix

Pavé · Tradition · Herausforderung
Kopfsteinpflaster · Respekt · Velodrom

Ein Sieg ohne Zeit.

Ich stehe im Velodrom von Roubaix und halte mein Rad über den Kopf. Um mich herum liegen erschöpfte Fahrer auf dem Rasen, andere fallen sich in die Arme. Ich bin müde, glücklich und überwältigt.

Die Zeit spielt keine Rolle. Wir sind angekommen. Wir haben die Kopfsteinpflasterpassagen von Paris–Roubaix überstanden. In diesem Moment fühlen wir uns tatsächlich wie Sieger.

01 / Die Idee

Timos Frage – und plötzlich gab es keine Ausrede mehr

Startnummer, Medaille und Programmheft der Paris–Roubaix Challenge
Aus einer Idee wird eine Erinnerung

Begonnen hat unser Abenteuer mit einer einfachen Frage von Timo. Während der Weihnachtsferien fragte er mich, ob ich Lust hätte, die Paris–Roubaix Challenge zu fahren. Ich hatte mir gerade ein Gravelbike gekauft. Damit war zumindest die naheliegendste Ausrede vom Tisch.

Wir sprachen mit unseren Familien und beschlossen kurzerhand: Wir machen das. Aus einer spontanen Idee wurde eine gemeinsame Reise. Am Ende machten sich sieben Fahrer aus unserer Gruppe auf den Weg nach Roubaix.

02 / Die Ankunft

Eine Stadt im Zeichen des Radsports

Zwei Fahrer stehen mit ihren Rädern in einem engen Hotelaufzug
Angekommen / Zwei Fahrer, zwei Räder, ein Aufzug

In der Vorbereitung suchten wir rund um Stuttgart möglichst viel Gravel und die wenigen Stücke Kopfsteinpflaster, die wir finden konnten. Was uns in Nordfrankreich erwartete, konnten wir trotzdem nur erahnen.

Am Freitag fuhren wir zu zweit im VW-Bus Richtung Roubaix, trafen dort die anderen und bezogen ein kleines Hotel. Der erste Aha-Moment folgte sofort: Überall begegneten uns Radfahrer. Menschen aus vielen Ländern waren angereist, um einen Teil dieses Monuments selbst zu erleben. Tausende fahren am Samstag – und stehen am Sonntag gemeinsam an der Strecke des Profirennens. Diese Mischung gibt der ganzen Stadt einen besonderen Rhythmus.

03 / Der Start

5:30 Uhr. Kein Rennen gegen die Uhr. Ein Abenteuer.

Räder und Fahrer am frühen Morgen der Paris–Roubaix Challenge
Früher Morgen / Die Anspannung steigt

Am Renntag klingelte gegen halb sechs der Wecker. Um sieben Uhr wollten wir auf der Strecke sein. Gestartet wird innerhalb eines Zeitfensters, eine offizielle Zeitnahme gibt es nicht. Das machte für mich einen großen Unterschied: kein Kampf um jede Sekunde, sondern der Wunsch, die berühmten Pavés zu bewältigen und dieses Abenteuer bewusst zu erleben.

Im Vergleich zu Rund um Köln oder Eschborn–Frankfurt fühlte sich der Start deutlich entspannter an. Große Teile der Strecke sind allerdings nicht vollständig für den Verkehr gesperrt. Wir fuhren teilweise auf öffentlichen Straßen und blieben entsprechend aufmerksam.

04 / Arenberg

Aus Respekt wird Realität

Einfahrt in die Trouée d’Arenberg mit dem Porträt von Tom Boonen auf der Strecke
Trouée d’Arenberg / Jetzt wird es real

Vor der Trouée d’Arenberg hatte ich großen Respekt. Ehrlich gesagt hatte ich sogar ein bisschen Angst. Die Bilder aus dem Fernsehen kannte ich – was dieses Kopfsteinpflaster wirklich bedeutet, verstand ich erst vor Ort. Die Steine sind grob, ungleichmäßig und kompromisslos. Das Rad schlägt, der Lenker arbeitet in den Händen und der ganze Körper versucht, Ruhe in die Bewegung zu bringen.

Auf dem Pflaster blieb keine Zeit mehr zum Nachdenken. Wir hielten unsere Linie, blickten nach vorn und traten weiter. Danach hielten viele von uns fast automatisch an. Freunde und völlig Fremde erzählten sich, wie sie Arenberg gerade erlebt hatten. Niemand musste erklären, warum dieser Abschnitt uns aufgewühlt hatte. Wir wussten es.

05 / Unterwegs

Von einer Achterbahn zur nächsten

Carlo, Timo und ein weiterer Fahrer an der zweiten Verpflegungsstation
An der 2. Verpflegungsstation

Kevin aus unserer Gruppe fand den passenden Vergleich: Nach Arenberg wird Paris–Roubaix ein wenig wie ein Erlebnispark. Die Kopfsteinpflasterpassagen sind die Attraktionen, die Straßen dazwischen die Transfers von einer Achterbahn zur nächsten. So bewegten wir uns durch den Tag – von Sektor zu Sektor, von Erlebnis zu Erlebnis.

Auch die Verpflegungsstationen gehören zu dieser Geschichte. Sie sind groß, geräumig und beeindruckend ausgestattet. Weil keine Zeit über unser Ergebnis entschied, blieben wir, aßen, lachten und sprachen über den letzten Sektor und das, was noch vor uns lag. Für uns waren diese Stopps nicht nur Versorgung, sondern ein Teil des Erlebnisses.

06 / Das Ziel

Das Velodrom

Fünf Fahrer feiern gemeinsam mit ihren Rädern im Velodrom von Roubaix
Im Velodrom / Gemeinsam angekommen

Irgendwann rückte Roubaix wieder näher. Dann kam die Einfahrt in das Velodrom. Wir fuhren zwar in einer anderen Richtung hinein als die Profis – aber das war in diesem Moment vollkommen egal. Plötzlich waren wir an diesem magischen Ort, den wir so oft im Fernsehen gesehen hatten. Mit unseren eigenen Rädern. Mittendrin.

Keine Platzierung entschied über den Wert dieses Moments. Wir hatten unsere persönliche Version von Paris–Roubaix erlebt. Ich hob mein Rad über den Kopf – nicht, weil ich ein Rennen gewonnen hatte, sondern weil es sich genau so anfühlte.

07 / Der Sonntag

Erst selbst fahren, dann die Profis erleben

Paris–Roubaix Kings Schriftzug und Schatten eines Fahrrads auf dem Kopfsteinpflaster
Am Sonntag / Zurück an den Pavés

Dass die Challenge am Samstag stattfindet und das Profirennen am Sonntag folgt, ist nahezu perfekt. Am Samstagabend gingen wir gemeinsam essen, tranken etwas und ließen unseren Tag noch einmal aufleben. Am nächsten Morgen fuhren Timo und ich früh nach Arenberg.

Wir lernten dort andere Radsportfans kennen und verbrachten den Tag mit ihnen. Nur 24 Stunden nach unserer eigenen Fahrt sahen wir die Profis über dieselben Steine jagen. Natürlich kauften wir uns auch ein T-Shirt. Wir waren einfach stolz. Am Sonntagabend fuhren wir zurück nach Stuttgart – erschöpft, begeistert und mit einer Geschichte, die weit über ein Ergebnis hinausgeht.

Film 01Vor dem Start.Früher Morgen · Räder · erste Anspannung
Film 02Pavé aus nächster Nähe.Kopfsteinpflaster · Streckenrand · Atmosphäre
Paris–Roubaix war für uns kein Rennen gegen die Uhr. Es war ein Abenteuer.Und eines für die Bucketlist.
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Alle Erlebnisse

Das T2R-Archiv

Heute noch klein. Mit jedem Rennen, jeder Ausfahrt und jeder Begegnung wächst es weiter.

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Verschiedene Stärken.
Ein gemeinsamer Antrieb.

T2R ist nicht aus Titeln entstanden, sondern aus gemeinsamen Kilometern. Carlo und Jannik waren von Anfang an dabei. Heute wächst das Team weiter: Stefan, Malte und Timo gehören ebenso dazu – und mit ihnen Rider und Wegbegleiter, die ihre eigene Persönlichkeit, Erfahrung und Freude am Radsport mitbringen.

Bei T2R muss niemand eine Funktion erfüllen. Rollen dürfen zeigen, was jemand kann, wer jemand ist – oder einfach ein Augenzwinkern tragen.

Carlo vor der Namenstafel einer Radsportveranstaltung
Midlife AgentCarloNie um einen Spruch verlegen & lacht selbst am lautesten.
Jannik im T2R-Radtrikot während einer Pause
Nutrition ExpertJannikIsst gezielt & jagt Stefan.
Stefans Hände und Beine zwischen Rennrädern und Laufrad – sein Gesicht bleibt bewusst außerhalb des Bildes
Kapitän & Ex-HalbprofiStefanSelten im Bild & meistens vorneweg.
Malte im T2R-Radtrikot
Barista & ChefkochMalteDurchweg ruhig & bedingungslos zu sich selber.
Timo im T2R-Radtrikot beim Tannheimer Radmarathon
Mr. Tyre PressureTimoRechnet die Formel & fliegt über die Pflastersteine.
Die Gemeinschaft / Gruppenbild folgtDas Team wächst.Neue Rider. Neue Charaktere. Neue Geschichten.
Rollen bei T2R

Ernst gemeint, mit einem Schmunzeln – oder beides.

Nicht der Titel zählt. Sondern wer du bist und was du mitbringst.

Das Gruppenbild wird durch eure eigene Aufnahme und Geschichte ersetzt.

Haltung.
Entwicklung.
Gemeinschaft.

Dein aktuelles Niveau ist nur dein Ausgangspunkt. Wir wollen besser werden, gerne auch schneller – mit Freude, fair und im Team.

01

Haltung

Nicht das aktuelle Niveau entscheidet. Uns verbindet der Wille, an uns zu arbeiten und unsere Grenzen fair zu verschieben.

02

Entwicklung

Besser werden heißt nicht immer gewinnen. Es heißt, weiterzulernen, Rückschläge anzunehmen und immer wieder zu beginnen.

03

Gemeinschaft

Freude, Fairness und Wegbegleiter gehören zum Fortschritt. Wir sind unterschiedlich schnell, aber niemals allein unterwegs.

04

Regeneration

Pausen gehören dazu. Sie schaffen Raum für Erholung, neue Energie, neue Abenteuer und das nächste gemeinsame Erlebnis.

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Unsere Farben.
Unsere Haltung.

Team Wear macht sichtbar, was uns verbindet.

Unser Jersey und unsere Radhose tragen die Farben von T2R auf die Straße. Dieser Bereich zeigt zunächst die aktuelle Ausstattung – bewusst noch ohne Shop. Weitere Ansichten, Details und spätere Kollektionen können hier wachsen.

Freigestellte Vorderansicht des aktuellen T2R Jerseys in Navy und TürkisJersey / Vorderansicht
Aktuelles T2R Trikot

Sportliche Linien, kräftiges Navy und Türkis – entwickelt als sichtbare Identität unseres Teams. Rückseite und Details folgen.

Freigestellte dreidimensionale Ansicht der aktuellen T2R Bib ShortsBib Shorts / 3D-Ansicht
Aktuelle T2R Radhose

Passend zum Jersey und bereit für gemeinsame Kilometer. Weitere Ansichten und Details ergänzen wir Schritt für Schritt.

Aktuell Darstellung der Teamidentität · kein Shop

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Start in Stuttgart.
Zuhause überall.

Du kannst zu T2R gehören – egal, wo du wohnst, trainierst oder wie du dich einbringst.

Schon heute sind Rider und Freunde an unterschiedlichen Orten in Deutschland Teil unseres Weges. Später vielleicht auch über die Landesgrenzen hinaus. Regelmäßige Rides und Trainings entstehen lokal, selbst organisiert oder zentral über T2R. Was uns verbindet, ist keine Postleitzahl. Es ist die Haltung.

Unser UrsprungStuttgartHier beginnt T2R – von hier aus wächst die Community.
Im AlltagÜberall trainieren.Allein, mit lokalen Wegbegleitern oder bei gemeinsam organisierten Rides.
Bei besonderen EventsZentral zusammenkommen.Tannheimer · Ötztaler · Rund um Köln · Rad am Ring
Radsport verbindet mehr als nur die Fahrer

Du musst nicht selbst fahren, um Teil von T2R zu sein.

Eine Tour organisieren, ein Event begleiten, Bilder festhalten, Support geben oder gemeinsam Fahrradtechnik verstehen lernen: Auch so entsteht Teamleistung. Entscheidend ist die Freude am Radsport und die Bereitschaft, gemeinsam an etwas zu arbeiten.

Viele Rollen. Eine Haltung.

Ein Team. Viele Orte. Eine Haltung.

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Gemeinsam.
Mehr möglich.

T2R wächst durch Verbindungen, die zu unserer Haltung passen. Hier ist Platz für Partner und Sponsoren, die Radsport, Gemeinschaft und gemeinsame Erlebnisse mit uns voranbringen.

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Rider. Supporter. Wegbegleiter. Deine Haltung zählt.

Mach mit.

Ob du fährst, organisierst, begleitest oder den Radsport einfach liebst: Lerne T2R kennen und werde Teil unserer nächsten gemeinsamen Erlebnisse.

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