
Rad am Ring
Vom Kind am Streckenrand zum Fahrer auf der Nordschleife.
- Format
- 24 Stunden
- Strecke
- Nordschleife
- Team
- Vier Fahrer
Es gibt Orte, die einen durchs Leben begleiten, ohne dass man das geplant hätte. Für mich ist der Nürburgring so ein Ort.
Deshalb beginnt meine Geschichte von Rad am Ring nicht am Freitagmittag auf der Autobahn von Stuttgart in Richtung Eifel, sondern ungefähr 40 Jahre früher.
Als Kind aus Köln am Nürburgring
Ich war acht oder neun Jahre alt und wollte unbedingt zum Nürburgring. Warum genau? Keine Ahnung. Aber ich wollte da hin.
Mein Vater, der heute leider nicht mehr lebt, hat mir diesen Wunsch erfüllt. Er nahm mich mit zum Nürburgring. Ich fuhr dort Leihkart und lernte diesen Ort zum ersten Mal kennen.
Damals konnte ich nicht ahnen, wie oft ich später hierher zurückkommen würde.
Mit 15 Jahren war ich beim Oldtimer Grand Prix und durfte als Beifahrer eine Runde über die Grand-Prix-Strecke fahren.


Danach folgte die nächste Perspektive auf den Nürburgring: zu Fuß. Als Vorbereitung auf den Köln-Marathon nahm ich am damaligen Nürburgring-Lauf teil und lief eine komplette Runde über die Nordschleife.
Und dann gab es noch diesen Besuch mit dem Lebensgefährten meiner Mutter. Er hatte uns ins Dorint eingeladen. Mein Bruder und ich klebten gefühlt den ganzen Tag am Balkon und schauten den Rennautos zu.
Wenn ich mir die Fotos von damals heute ansehe, muss ich vor allem darüber schmunzeln, wie lange dieser Ort schon Teil meines Lebens ist.
Vom Zuschauer zum Teil des Sports
Mit der Zeit änderte sich meine Perspektive auf diesen Ort. Aus Zuschauen wurde Mitmachen.
Am Ende meines Studiums bekam ich die Chance, als Praktikant bei BMW Motorsport zu arbeiten – und durfte mit zum Nürburgring.
2005 war ich zum ersten Mal beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife dabei. Nicht mehr als Zuschauer, sondern in einer organisatorischen Rolle für BMW Motorsport.
Ich stand nicht mehr hinter dem Zaun und schaute auf das, was dort passierte. Ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass hinter den Kulissen alles funktionierte und sich das Rennteam auf das konzentrieren konnte, worum es ging: das Rennen.
Und wer das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring kennt, weiß: „organisatorische Rolle“ klingt deutlich geordneter, als sich so ein Wochenende anfühlt.
Nordschleife. Fahrerlager. Teams. Fahrer. Fans. Zeitpläne. Änderungen. Funkgeräte. Wenig Schlaf. Und immer irgendetwas, das anders läuft als geplant.
Im Rückblick eine erstaunlich gute Vorbereitung auf ein 24-Stunden-Radrennen. 😉
Über die Jahre verlor der Nürburgring für mich trotzdem nie seine besondere Wirkung. Ich kam immer wieder zurück. Zum 24-Stunden-Rennen, zur Nordschleife, in unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen.
Ich habe diesen Ort voll und leer erlebt. Laut und vollkommen still. Bei Sonne, Regen und Eifelkälte. Tagsüber und mitten in der Nacht.
Ich kannte die Strecke. Ich kannte das Fahrerlager. Ich kannte dieses spezielle Gefühl, wenn am Nürburgring die Dunkelheit hereinbricht und trotzdem niemand daran denkt, Feierabend zu machen.
Was ich nicht kannte, war die Perspektive, selbst draußen auf der Strecke zu sein.
Dafür tauchte eine ziemlich ungewöhnliche Möglichkeit auf:
Nordschleife.
Rennrad.
24 Stunden.
Rad am Ring.
Und so konnte ich diesen Ort aus einer neuen Perspektive erleben.
Und plötzlich ergibt sich die Gelegenheit
Wie ich überhaupt an den Start kam, passt ganz gut zu diesem Abenteuer.
Durch Zufall entstand der Kontakt zur Porsche-Engineering-Gruppe. Dann wurde ein Platz in einem Viererteam frei.
Damit war die Sache für mich entschieden.
Der erste Kontakt fand ausgesprochen unspektakulär über MS Teams statt. Malte erklärte, wie dieses merkwürdige 24-Stunden-Radrennen funktioniert.
Frank und ich waren neu dabei. Sandra und Malte hatten das Ganze schon einmal gemacht.
Zwei Wochen vor dem Rennen kaufte ich mir noch schnell ein kleines Zelt. Mit Malte verabredete ich mich für die gemeinsame Anreise aus Stuttgart.
In unserer Viererrunde begannen wir ernsthaft darüber zu philosophieren, in welcher Reihenfolge wir fahren und wie wir unsere Fahrerwechsel organisieren würden.
Im Nachhinein ziemlich lustig.
Wir hatten einen Plan.
Zumindest glaubten wir das.
Freitag: Wie viel Pasta braucht man für 24 Stunden?
Freitagmittag holt mich Malte in Stuttgart ab.
Auto voll. Fahrräder dabei. Zelt dabei. Auf Richtung Eifel.
Unser erster gemeinsamer Stopp ist nicht die Rennstrecke. Sondern ein Supermarkt in Adenau.
Dort stellt sich eine der großen Fragen des Langstrecken-Radsports:
Wie viel Essen brauchen vier Menschen für 24 Stunden?
Pasta? Viel.
Wasser? Viel.
Süßigkeiten? Natürlich viel.
Bananen? Klar.
Und weil keiner so richtig weiß, wie viel „viel“ ist, machen wir das, was Menschen in solchen Situationen tun:
Wir kaufen einfach alles.

Der Einkaufswagen ist am Ende proppenvoll.
Kleine Vorwegnahme: Wir hatten viel zu viel.
Das Fahrerlager wird zum Campingplatz
Als wir am Nürburgring ankommen, haben andere Mitglieder von Porsche Engineering bereits einen großen Teil des Camps aufgebaut.
Und Camp trifft es besser als Fahrerlager.
Bierbänke.
Aufenthaltszelte.
Kühlschränke.
Grill.
Fahrräder.
Autos.
Schlafzelte.
Überall Menschen.

Wo beim 24-Stunden-Rennen Motorsportfans campieren, übernehmen an diesem Wochenende die Radfahrer den Nürburgring.
Kleine Teams neben großen Gruppen. Wohnmobile neben kleinen Zelten.
Manche Setups sehen aus, als würde dort ein professionelles Radsportteam die Tour de France vorbereiten.
Und mittendrin steht mein zwei Wochen vorher gekauftes kleines Zelt.
Passt.
Abends wird gemeinsam gegrillt. Die Teams lernen sich kennen. Fahrräder werden vorbereitet. Sachen sortiert.
Langsam wird klar: Das hier wird mehr als ein Radrennen.
Samstag: Jetzt wird es ernst.
Die erste Nacht ist kurz.
Duschen funktioniert hier übrigens anders als bei einem Wellness-Wochenende.
Man nimmt seine Sachen und geht zu den öffentlichen Duschen. Überall Sportler, jeder versucht, frisch zu werden.
Auch das gehört zur Atmosphäre.
Samstagmorgen wacht das komplette Fahrerlager auf.
Frühstück. Fahrräder. Startnummern. Noch etwas einstellen. Noch einmal essen. Noch einmal aufs Klo.
Die Zeit verfliegt.
Auf der Strecke laufen vorher verschiedene Rahmenrennen. Man schaut zu, redet, wird langsam nervös.
Dann nähert sich der Start des 24-Stunden-Rennens.
Wir hatten eine strategisch ausgesprochen kluge Entscheidung getroffen:
Frank startet.
Frank war früher Lizenzfahrer.
Wir anderen hatten vor allem Respekt davor, mit einem riesigen Feld gleichzeitig loszufahren.
Man könnte auch sagen: Wir hatten Schiss.
Dann bin ich dran
Frank fährt.
Ab jetzt schaust du auf das Tracking. Du siehst, wo dein Fahrer ist. Du rechnest.
Wann muss ich los?
Wann Schuhe an?
Wann Helm auf?
Für den Fahrerwechsel hatten wir uns ein festes Prozedere überlegt. Vielleicht nicht das allerschnellste. Aber sicher.
Sicherheit war uns wichtiger als die drei Sekunden, die ein perfekter Le-Mans-Wechsel vielleicht gebracht hätte.
Der Transponder steckt in einer speziellen Flasche und wird wie ein Staffelstab an den nächsten Fahrer weitergegeben.
Dann kommt Frank.
Übergabe.
Transponder.
Aufsteigen.
Los.
Meine erste Runde Nordschleife
Ich weiß nicht, ob man die erste Runde wirklich gut beschreiben kann.
Ich kannte all diese Namen.
Fuchsröhre.
Breidscheid.
Hohe Acht.
Pflanzgarten.
Döttinger Höhe.
Jahrelang waren das für mich Streckenabschnitte aus dem Motorsport.
Jetzt fahre ich selbst dort.
Mit dem Fahrrad.


Als Erstes beeindruckt mich die Breite der Strecke. Und dieser Asphalt.
Dann Fuchsröhre.
Die Geschwindigkeit steigt.
67.
68.
Etwas über 70.
Für mich reicht das vollkommen.
Andere fahren dort deutlich schneller hinunter. Respekt.
Ich nicht.
Meine Familie möchte mich wiedersehen und ich persönlich habe daran ebenfalls ein gewisses Interesse.
Dann runter nach Breidscheid.
Anschließend beginnt der Teil, bei dem einem die Nordschleife sehr deutlich erklärt, dass sie nicht nur aus spektakulären Abfahrten besteht.
Der Aufstieg zur Hohen Acht.
Oben wartet einer der heimlichen Stars von Rad am Ring: der DJ.
24 Stunden. Musik. Nebel. Licht. Radfahrer, die sich diesen Berg hochkämpfen.
Beim ersten Mal ist es lustig.
In der Nacht wird dieser Ort etwas völlig anderes bedeuten.
Von dort geht es wieder bergab.
Wenn man langsam versteht, wie die Strecke funktioniert, entsteht ein unglaublicher Flow.
Fast wie eine Wilde-Maus-Fahrt Richtung Pflanzgarten.
Dann Döttinger Höhe.
Jetzt brauchst du Glück.
Findest du eine gute Gruppe, entsteht ein regelrechter Train zurück Richtung Fahrerlager.
Windschatten. Tempo. Noch einmal alles geben.
Dann kommt die Wechselzone.
Sandra wartet.
Transponder übergeben.
Fertig.
Meine erste Nordschleifenrunde auf dem Rennrad.
Was für ein Gefühl.
Drei Stunden Pause? Von wegen.
Jetzt beginnt unser Rhythmus.
Frank. Ich. Sandra. Malte.
Und wieder von vorne.
Vorher hatte ich gedacht:
Vier Fahrer. Einer fährt. Also habe ich ungefähr drei Stunden Pause.
Was soll ich bloß mit der ganzen Zeit anfangen?
Die Antwort lautet:
Gar nichts.
Denn diese drei Stunden existieren in der Realität nicht.
Du kommst vom Fahrrad. Erzählst erst einmal, was passiert ist. Ziehst dich um. Machst dich frisch. Vielleicht etwas Stretching.
Dann musst du essen. Vielleicht kochst du.
Du kümmerst dich um den nächsten Fahrer.
Versuchst kurz zu sitzen.
Dann schaust du aufs Tracking.
Moment.
Der ist schon da?
Und du musst wieder los.
Aus vier Fahrern wird ein Team
Was jetzt passiert, hatte ich vorher unterschätzt.
Wir fahren zwar als Viererteam. Aber Porsche Engineering ist mit ungefähr neun oder zehn Teams vor Ort.
Weil alle ihren eigenen Rhythmus fahren, ist ständig irgendjemand unterwegs, kommt zurück oder bereitet sich vor.
Man hilft sich. Kocht. Fragt nach. Trackt Fahrer. Redet über Rundenzeiten.
Jemand braucht etwas. Jemand anderes hat es.
Aus verschiedenen Teams wird ein großes Team.

Das ist für mich einer der Gründe, warum Rad am Ring so besonders ist.
Es geht um Leistung. Und natürlich schaut man auf Zeiten.
Aber mitten in der Nacht ist relativ egal, wer zwei Minuten schneller war.
Dann zählt, dass jemand da ist.
Und dann wird es dunkel
Mein letzter Stint bei Tageslicht geht in den Abend hinein.
Die Sonne verschwindet über der Eifel und der Nürburgring verändert sich.

Das Fahrerlager wird ruhiger.
Lichter gehen an.
Die Fahrer verschwinden in der Dunkelheit.
Irgendwann sitzt du da.
Stockdunkel.
Helm. Rad. Warten.
Tagsüber herrscht beim Fahrerwechsel Betrieb.
Nachts schlafen die meisten im Camp.
Du bist ziemlich auf dich selbst gestellt.
Unsere WhatsApp-Gruppe wird jetzt enorm wichtig.
ETA des Fahrers.
Wo ist er?
Wann muss der nächste raus?
Dann kommt der Transponder.
Du fährst hinaus.
Nordschleife bei Nacht.
Auf dem Rennrad.
Das Adrenalin ist ein anderes.
Ich war nachts ungefähr drei Minuten pro Runde langsamer.
Man könnte dafür sportwissenschaftliche Gründe suchen.
Müdigkeit.
Muskulatur.
Nachlassende Leistungsfähigkeit.
Meine Erklärung ist einfacher:
Ich hatte jede Menge Respekt.
Vor allem bergab.
Deshalb bin ich langsamer gefahren.
Damit kann ich sehr gut leben.
Hohe Acht, mitten in der Nacht
Du arbeitest dich wieder hoch zur Hohen Acht.
Es ist Nacht.
Nebelmaschine.
Discolicht.
Musik.
Der DJ steht immer noch da.
Du fährst mit dem Rennrad durch etwas, das irgendwo zwischen Bergrennen, Disco und völligem Wahnsinn liegt.
An dieser Stelle kommt für mich einiges zusammen.
2005 hatte ich mein erstes 24-Stunden-Rennen auf dieser Nordschleife in einer organisatorischen Rolle mit BMW Motorsport erlebt.
Ich kannte Nächte am Nürburgring.
Ich kannte das Licht, den Lärm und dieses eigenartige Gefühl, dass das Rennen weitergeht, während der Rest der Welt schläft.
Aber diese Perspektive war neu.
Diesmal war ich selbst draußen auf der Strecke.
Kein Funkgerät.
Kein Rennauto.
Nur ein Rennrad, zwei müde Beine und ich.
Und oben an der Hohen Acht:
Discolicht, Nebel und dieser verdammte DJ.
Diesen Moment werde ich vermutlich mein Leben lang nicht vergessen.
Du bist müde.
Du bist angespannt.
Du weißt nicht mehr ganz genau, welcher Tag ist.
Und gleichzeitig möchtest du gerade nirgendwo anders sein.
Sonntagmorgen: Es wird wieder hell.
Der Morgen kommt.
Das Camp erwacht langsam.
Kaffee. Müde Gesichter. Fahrräder.
Unser Rhythmus beginnt von vorne.
Nur dass jetzt jeder weiß:
Noch fünf Stunden.
Noch vier.
Noch drei.
Noch einmal Nordschleife.
Noch einmal alles, was geht.
Danach erfahre ich etwas, das für erfahrene Rad-am-Ring-Fahrer vermutlich selbstverständlich ist.
Für mich war es das nicht.
Die letzte Runde fährt man gemeinsam.
Lap of Honor
Ich habe sie für mich Lap of Honor getauft.
Die Teams sammeln sich.
Die Fahrer aus dem Camp fahren gemeinsam hinaus auf die Nordschleife.
Jetzt geht es nicht mehr um Rundenzeiten oder Positionen.
Wir fahren zusammen.
Natürlich gibt es ein paar, die es trotzdem nicht lassen können und vorne rausfahren.
Radfahrer bleiben Radfahrer. 😉
Aber der Großteil bleibt zusammen.
Oben an der Hohen Acht halten wir an.
Foto.
Genau dort, wo wir in den vergangenen 24 Stunden immer wieder hochgefahren sind.
Dann geht es gemeinsam Richtung Ziel.
Vier Fahrer.
Ein Team.
Und dahinter eine große Gruppe.
24 Stunden Nürburgring geschafft.
Und jetzt noch schnell abbauen …
Man könnte meinen, damit sei die Geschichte vorbei.
Nein.
Jetzt kommt der Endgegner.
Camp abbauen.
Du bist müde.
Wirklich müde.
Aber Zelt, kleine Küche, Taschen, Fahrrad und Lebensmittel – von denen noch immer ungefähr genug für die bereits erwähnte Jugendherberge vorhanden sind – müssen wieder ins Auto.
Noch einmal duschen.
Alles verstauen.
Irgendwann sitzt man tatsächlich wieder im Auto.
Dann Autobahn.
Vier Stunden später bin ich wieder in Stuttgart.
Müde. Platt. Und ziemlich glücklich.
Auf der Heimfahrt musste ich daran denken, wie oft ich in meinem Leben schon am Nürburgring gewesen war.
Als Kind stand ich dort und habe geschaut.
Später bin ich über die Nordschleife gelaufen.
Ich habe dort gearbeitet und 24-Stunden-Rennen aus einer organisatorischen Perspektive erlebt.
Und jetzt war ich selbst 24 Stunden lang immer wieder auf dieser Strecke unterwegs.
Das Wochenende hat meinen Blick auf 24-Stunden-Rennen weiter geschärft.
Vieles daran kannte ich längst: die Dynamik eines Teams, die Anspannung, die Vorbereitung, die Nacht und dieses permanente Weiterlaufen eines Rennens über 24 Stunden.
Neu war für mich die Perspektive auf der Strecke.
Selbst einen Stint zu fahren.
Zurückzukommen.
Den Körper herunterzufahren.
Essen. Trinken. Umziehen. Regenerieren.
Und dabei zu wissen: In ein paar Stunden geht es wieder raus.
Dieses Wechselspiel zwischen Belastung und Erholung habe ich an diesem Wochenende zum ersten Mal selbst erlebt.
Rad am Ring hat meinem Blick auf Langstreckenrennen eine weitere Perspektive hinzugefügt.
Eine, die man nur bekommt, wenn man selbst auf der Strecke unterwegs ist.
Am Ende ist mir deshalb auch nicht irgendeine Rundenzeit am stärksten im Gedächtnis geblieben.
Es sind die Momente.
Die erste Runde auf der Nordschleife.
Unser Camp.
Die Wechsel.
Die Nacht.
Die Hohe Acht.
Der DJ.
Die müden Gesichter am Morgen.
Und die gemeinsame letzte Runde.
Als Kind stand ich hier und habe zugeschaut.
Diesmal bin ich selbst gefahren.
Und ich weiß:
Das war nicht mein letztes Mal.

